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Waymo und Zoox erweitern Robotaxis in den USA

Veröffentlicht am 1 min readVon NewUJ Editorial Desk

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Waymo und Zoox erweitern Robotaxis in den USA
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Waymo und Amazons Zoox sind am Montag beide in neue US-Märkte vorgestoßen und zeigen damit, wie schnell sich das Robotaxi-Geschäft über seine ursprünglichen Zentren San Francisco und Phoenix hinaus ausbreitet.

Das zu Alphabet gehörende Waymo hat in Denver, San Diego und Tampa erstmals öffentliche Fahrgäste aufgenommen und seinen kommerziellen autonomen Fahrdienst damit auf 14 US-Städte ausgeweitet. Die Starts in Denver und San Diego laufen ausschließlich mit Waymos neuestem Fahrzeug, dem vollelektrischen Ojai-Minivan, der das selbstfahrende System der sechsten Generation mit einer auf Fahrgäste statt auf einen Fahrersitz ausgelegten Kabine kombiniert. Waymos Gesamtflotte ist auf über 4.000 Fahrzeuge angewachsen, bestehend aus Jaguar-I-Pace-Kompaktwagen und einer wachsenden Zahl von Ojai-Minivans.

Zoox, die 2020 von Amazon übernommene Sparte für selbstfahrende Autos, kündigte Tests in Houston und San Diego an und erweiterte damit seine Präsenz auf 12 US-Standorte. Anders als Waymos schneller öffentlicher Rollout startet Zoox mit umgebauten Testfahrzeugen für manuelles Kartieren, bevor die eigens entwickelten, lenkradlosen Robotaxis in diesen Märkten eingesetzt werden. Zoox bietet derzeit nur in Las Vegas bezahlte Fahrten an, dazu kostenlose Fahrten für ausgewählte Nutzer in San Francisco, Austin und Miami.

Die beiden Ankündigungen zeigen eine wachsende strategische Kluft: Waymo fügt seinem bereits hunderttausende wöchentliche Fahrten generierenden Dienst rasant Städte und Fahrzeuge hinzu, während Zoox in seinen neuesten Märkten noch Grundlagenarbeit leistet – Routen testen und Straßen kartieren –, bevor ein bezahlter Dienst möglich wird.

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