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Meta schließt Lücke bei heimlicher Aufnahme der Brille

Veröffentlicht am 1 min readVon NewUJ Editorial Desk

Aktualisiert am neue Informationen ergänzt

Meta schließt Lücke bei heimlicher Aufnahme der Brille
Foto: NewUJ
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Meta hat nach eigenen Angaben eine Datenschutzlücke in seiner Ray-Ban Meta Smart Glasses geschlossen, durch die Nutzer eine Aufnahme starten und anschließend die Aufnahme-LED des Geräts verdecken konnten, um unbemerkt weiterzufilmen.

Meta-Vizepräsident für Wearables Alex Himel erklärte, das Update solle sicherstellen, "dass die Aufnahme-LED Umstehende zuverlässig darauf hinweist, wenn Fotos oder Videos aufgenommen und in der Galerie gespeichert werden".

Bisher blockierte Meta Aufnahmen nur, wenn die LED bereits vor Beginn eines Videos verdeckt war. Das ließ eine Lücke offen: Nutzer konnten mit sichtbarer LED filmen und sie danach verdecken, um unbemerkt weiterzuzeichnen. Das neue Update schließt diese Lücke, indem die Aufnahme sofort stoppt, sobald die LED verdeckt wird, unabhängig vom Zeitpunkt.

Die Änderung folgt auf anhaltende Berichte, wonach Ray-Ban Meta Brillen genutzt wurden, um andere ohne deren Zustimmung zu filmen, teils zu Belästigungszwecken. Meta erklärte, es sei ein kleiner Markt für Zubehör und Online-Anleitungen entstanden, die gezielt helfen sollten, die LED-Anzeige zu umgehen; entsprechende Anbieter seien geschlossen und zugehörige Werbebeiträge entfernt worden.

Meta ordnete das Update in eine breitere Anstrengung gegen Manipulationsversuche und für mehr Aufklärung über die Bedeutung der Aufnahme-LED ein, da kamerabestückte Smart Glasses zunehmend verbreitet sind.

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