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Zhang Zhanshuo, 19: Erster Schwimmer mit sieben Asienspiel-Golds

Veröffentlicht am 2 min readVon NewUJ Editorial Desk

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Zhang Zhanshuo, 19: Erster Schwimmer mit sieben Asienspiel-Golds
Foto: 江戸村のとくぞう, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
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Mit 3:41,28 Minuten über 400 m Freistil hat der Chinese Zhang Zhanshuo am 25. September einen Spielerekord aufgestellt — und damit seine siebte Goldmedaille bei den Asienspielen in Aichi-Nagoya gewonnen. France 24 und die malaysische Zeitung The Sun bezeichnen den 19-Jährigen als ersten Schwimmer der Geschichte, der bei einer einzigen Ausgabe der Spiele sieben Titel holt.

Vier davon sind Einzeltitel über 200 m, 400 m, 800 m und 1.500 m Freistil, drei kommen aus Staffeln. Laut AP feierte Zhang am Beckenrand, indem er sich auf die Bahnleine setzte und die Medaillen an den Fingern abzählte. The Sun gibt seine Körpergröße mit 198 Zentimetern an.

Die Wettkämpfe liefen nicht in Nagoya, sondern im Tokyo Aquatics Centre in Tokio. Die Terminseite des Organisationskomitees weist zwölf Schwimm-Sessions zwischen dem 20. und dem 25. September aus; die letzte, SWM12, endete am 25. September um 19:00 Uhr. Das Becken wurde für Tokio 2020 gebaut und im Februar 2020 fertiggestellt. Das Programm dauerte damit sechs Tage — Zhang holte im Schnitt mehr als ein Gold pro Wettkampftag.

Der Einzelrekord steht in einem größeren Rahmen. China schloss die sechs Tage laut AP mit 30 Schwimm-Goldmedaillen und 54 Medaillen insgesamt ab und übertraf damit die 28 Titel von Hangzhou vor drei Jahren. Japan kam auf sieben Goldmedaillen und 37 Medaillen.

Am Schlusstag gewann China fünf der sieben Finals. Li Bingjie siegte über 800 m Freistil der Frauen in 8:24,02, Zhang Yufei über 50 m Schmetterling in 25,41 vor ihrer Teamkollegin Wu Qingfeng, Qin Haiyang über 50 m Brust in 26,68; die 4x100-m-Lagenstaffel der Frauen blieb bei 3:54,55. Für Japan gewann Kodai Nishiono die 200 m Rücken in 1:56,42, für Taiwan holte Wang Kuan-hung die 200 m Schmetterling in 1:55,05.

Zhangs Serie war nicht die einzige Bestmarke in Tokio. Der 17-jährige Japaner Shin Ohashi schwamm am 24. September den einzigen Weltrekord dieser Spiele: 2:04,83 über 200 m Brust, gegenüber den 2:05,48 von Qin Haiyang bei der WM 2023 in Fukuoka. Die 13-jährige Chinesin Yu Zidi gewann drei Titel, über 200 m Schmetterling und über beide Lagenstrecken; ihre 200 m Lagen standen bei 2:06,10.

Zhang selbst beschrieb die Woche als Zwischenstation. "Ich glaube, das Wichtigste ist, geerdet und konzentriert zu bleiben, denn die Asienspiele sind nicht mein letztes Ziel", sagte er in von The Sun und France 24 wiedergegebenen Äußerungen und verwies auf die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Welche Staffelabschnitte er geschwommen ist, geht aus den Berichten desselben Tages nicht hervor; auch ein Vergleich dieses Freistil-Programms mit einem olympischen Starterfeld steht darin nicht.

Quellen

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