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Asteroid-Staubwolke röstete Dinosaurier innerhalb von Stunden zu Tode

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Asteroid-Staubwolke röstete Dinosaurier innerhalb von Stunden zu Tode
Photo: Trnava University · Unsplash
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Ein globaler Feuersturm verbrannte die Dinosaurier innerhalb von Stunden nach dem Asteroideneinschlag, der den Chicxulub-Krater formte, so eine am 28. Juli 2026 veröffentlichte Studie. Die Ergebnisse stellen die Ansicht in Frage, dass ein langsamer Klimawandel sie tötete.

Überhitzte Trümmer, die durch den Einschlag in die Atmosphäre geschleudert wurden, regneten über den ganzen Planeten nieder. Sie verwandelten den Himmel in einen Ofen und entzündeten weltweit Brände, die die Tiere fast augenblicklich rösteten.

Die Studie kehrt die lange vertretene Theorie eines allmählichen, nuklearen Winter-ähnlichen Sterbens um. Stattdessen war das Aussterben schnell und gewaltsam, wobei eine Staubwolke aus dem Chicxulub-Krater im heutigen Mexiko die Atmosphäre auf tödliche Temperaturen erhitzte.

Als der Asteroid vor 66 Millionen Jahren einschlug, verdampfte er Gestein. Dieser Staub strahlte beim Herabfallen intensive Hitze ab, ließ die Oberflächentemperaturen in die Höhe schnellen und setzte den Globus in Brand.

Frühere Modelle hatten eine anhaltende Dunkelheit und Kälte beschrieben, die Ökosysteme zusammenbrechen ließ. Die neue Analyse deutet jedoch darauf hin, dass der anfängliche Hitzepuls der Haupttöter war, der Lebensräume zerstörte und Dinosaurier innerhalb von Stunden direkt tötete.

Das Massenaussterben war abrupt, wie die Forschung nahelegt. Zukünftige Studien könnten untersuchen, wie andere Arten den Feuersturm überlebten und was das für die Erholung des Lebens bedeutet.

Quellen

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