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US-Behörde prüft 1,2 Mio. Teslas wegen Aufhängungsproblemen

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US-Behörde prüft 1,2 Mio. Teslas wegen Aufhängungsproblemen
Photo: Erik Mclean · Unsplash
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Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat am 31. Juli 2026 eine vorläufige Untersuchung zu schätzungsweise 1,2 Millionen Fahrzeugen von Tesla eingeleitet. Hintergrund sind Berichte über Vorderachsschäden, die zum Verlust der Richtungskontrolle führen könnten.

Betroffen sind laut Unterlagen des Office of Defects Investigation die Limousinen Model 3 der Baujahre 2018 bis 2020 sowie die Crossover Model Y der Baujahre 2021 bis 2023.

Die Untersuchung stützt sich auf 156 Beschwerden über ein Ablösen des unteren vorderen Querlenkers. In den meisten geprüften Fällen trat der Defekt ohne Vorwarnung auf, in einigen Beschwerden wurde jedoch ein Geräusch vor dem Ablösen erwähnt. Bislang wurden keine Unfälle, Verletzungen oder Todesfälle im Zusammenhang mit dem Problem gemeldet.

Tesla hatte bereits früher Rückrufe wegen Aufhängungsproblemen. 2021 rief das Unternehmen 2.791 Fahrzeuge der Modelle Y und 3 wegen eines möglichen Aufhängungsdefekts zurück. Später folgten weitere Model-3-Fahrzeuge, nachdem die NHTSA festgestellt hatte, dass eine lockere Befestigung dazu führen konnte, dass sich der Querlenker vom Hilfsrahmen löste. Die Behörde wies darauf hin, dass die aktuellen Beschwerden nicht mit diesen früheren Problemen zusammenhängen.

Die vorläufige Bewertung ist der erste Schritt in einem Verfahren, das zu einer technischen Analyse und gegebenenfalls zu einem Sicherheitsrückruf führen kann.

Quellen

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