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AMD-Aktie fällt vorbörslich um 8 %, trotz 50 % Umsatzplus

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AMD-Aktie fällt vorbörslich um 8 %, trotz 50 % Umsatzplus
Photo: Marga Santoso · Unsplash
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Die AMD-Aktie fiel am 5. August 2026 vorbörslich um 8,2 %, obwohl der Chiphersteller im zweiten Quartal einen Umsatz meldete, der die Analystenerwartungen übertraf.

Der Umsatz stieg um 50 % auf 11,54 Mrd. Dollar und lag damit über der Konsensschätzung von 11,28 Mrd. Dollar. Die Umsätze im Rechenzentrumsgeschäft stiegen im Jahresvergleich um 107 % auf 6,7 Mrd. Dollar, angetrieben durch den Verkauf von CPUs und GPUs.

Analysten der Deutschen Bank schrieben in einer Notiz vom 5. August, dass die Ergebnisse „leicht über“ den Konsensschätzungen lagen, aber hinter „optimistischeren Erwartungen“ zurückblieben. Die Aktie war in diesem Jahr bereits um 132 % gestiegen, gestützt durch das Vertrauen in AMDs GPU- und CPU-Produkte.

CEO Lisa Su erklärte in einer Stellungnahme vom 4. August 2026, dass künstliche Intelligenz eine deutliche Ausweitung der Nachfrage nach Rechenleistung in allen Märkten antreibt. Sie fügte hinzu, dass das führende Produktportfolio und die wachsende Kundensichtbarkeit das Unternehmen gut für ein substanzielles Umsatz- und Gewinnwachstum positionieren.

Im Juli 2026 hob AMD seine Prognose für die Halbleiterindustrie an: Sie könnte bis 2028 jährlich 2 Billionen Dollar erreichen, davon 1,4 Billionen Dollar durch KI-Beschleuniger, gegenüber einer früheren Schätzung von 500 Milliarden Dollar.

Quellen

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