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Optimus-Prime-Stimme Peter Cullen mit 85 gestorben

Veröffentlicht am 1 min readVon NewUJ Editorial Desk

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Optimus-Prime-Stimme Peter Cullen mit 85 gestorben
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Der kanadische Synchronsprecher Peter Cullen, dessen raue Bass-Stimme fast vier Jahrzehnte lang Optimus Prime in „Transformers"-Zeichentrickserien, Filmen und Videospielen Leben einhauchte, ist in seinem Haus in Los Angeles gestorben. Er wurde 85 Jahre alt.

Cullens Familie bestätigte, dass er am Mittwoch, den 26. August 2026, starb, und erklärte, er sei "friedlich, umgeben von seiner liebevollen Familie, verstorben — und lebt weiter in den Herzen seiner vielen Freunde und zahllosen Fans weltweit". Eine Todesursache wurde nicht bekannt gegeben.

Cullen sprach Optimus Prime erstmals in der Zeichentrickserie „The Transformers" von 1984 bis 1987 und kehrte 1986 in „The Transformers: The Movie" zu der Rolle zurück. Anschließend lieh er dem Charakter in jedem Realfilm der Reihe seine Stimme, beginnend mit „Transformers" 2007 über „Revenge of the Fallen", „Dark of the Moon", „Age of Extinction", „The Last Knight" und „Bumblebee" bis hin zu „Rise of the Beasts" 2023 — eine fast 40-jährige Verbindung zu der Figur.

Neben Transformers war Cullen mehreren Generationen von Zuschauern als Eeyore in Disneys „Winnie Puuh"-Reihe und als Monterey Jack in „Chip und Chap – Die Ritter des Rechts" bekannt. Zu seinen Sprechrollen zählten außerdem mehrere G.I.-Joe-Figuren, K.A.R.R. in „Knight Rider" sowie Stimmeffekte für die Kreatur im „Predator" von 1987 — in einer Karriere mit mehr als 200 Schauspielcredits, die in den 1970er-Jahren mit Ansagen für die „Sonny & Cher Comedy Hour" begann.

Nach Bekanntwerden der Nachricht würdigten Fans und andere Synchronsprecher Cullens Optimus Prime als eine der bekanntesten und beliebtesten Stimmen der Animationsgeschichte.

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