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Kalifornischer Mann nach 30 Tagen auf See lebend gerettet

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Kalifornischer Mann nach 30 Tagen auf See lebend gerettet
Photo: Nowbelov · Unsplash
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Ein Kalifornier wurde lebend gerettet, nachdem er 30 Tage lang auf See gestrandet war, als der Mast seines Segelbootes während einer Solo-Überquerung des Pazifischen Ozeans brach. Kai Sato, 39, wurde am 7. Juli von einer Hubschrauberbesatzung der Küstenwache vor der Küste Hawaiis treibend gefunden, so die Behörden. Er war am 7. Juni von den Catalina-Inseln aus in See gestochen, um seine erste Solo-Überquerung zu absolvieren, doch die Reise nahm eine katastrophale Wendung, als der Mast brach und sein Navigationshandy den Geist aufgab. Sato überlebte, indem er mit PVC-Rohren und Kajakpaddeln Reparaturversuche unternahm und Kondenswasser in einer Plastiktüte als Trinkwasser sammelte. Er wurde von einem Hubschrauber der Küstenwache gesichtet, nachdem ein vorbeifahrendes Schiff eine Leuchtrakete gemeldet hatte. Die Rettung ist von Bedeutung, weil sie die extremen Risiken des Solo-Segelns und die Bedeutung von Notfallausrüstung hervorhebt. Sato wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus in Honolulu gebracht; er war dehydriert, aber ansonsten in stabilem Zustand. Die Küstenwache stellte fest, dass sein Überleben angesichts der begrenzten Vorräte und des gebrochenen Masts bemerkenswert war. Weitere Einzelheiten zu seinem Zustand oder seinen Zukunftsplänen lagen zunächst nicht vor.

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