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Italien birgt gestohlene Cézanne-, Renoir- und Matisse-Gemälde

Veröffentlicht am 14.08.2026, 16:231 min readNewUJ Editorial Desk

Italien birgt gestohlene Cézanne-, Renoir- und Matisse-Gemälde
Photo: Michael Starkie · Unsplash
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Die italienische Polizei hat drei Gemälde sichergestellt, die in der Nacht zum 22. März 2026 aus dem Museum Magnani Rocca in der Nähe von Parma gestohlen worden waren, wie die Behörden am 14. August 2026 mitteilten. Die Werke von Paul Cézanne, Pierre-Auguste Renoir und Henri Matisse haben einen geschätzten Gesamtwert von neun Millionen Euro (7,8 Millionen Pfund), was den Diebstahl zu einem der bedeutendsten Kunstraube Italiens der letzten Jahre macht.

Überwachungsvideos, die von den Ermittlern veröffentlicht wurden, zeigen zwei maskierte Diebe, die in das Museum einbrechen. Die Polizei bestätigte die Sicherstellung in einer Erklärung, machte aber keine weiteren Angaben dazu, wo die Gemälde gefunden wurden oder ob Festnahmen erfolgt sind.

Der Diebstahl erregte internationales Aufsehen wegen der Bekanntheit der Künstler und der Kühnheit des Einbruchs. Das Museum Magnani Rocca, das auf dem Land vor den Toren Parmas liegt, beherbergt eine renommierte Sammlung von Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts.

Die Behörden haben nicht bekannt gegeben, wie die Diebe die Sicherheitsvorkehrungen überwanden oder wie die Gemälde aufgespürt wurden. Die Ermittlungen dauern an, und die Polizei hat nicht mitgeteilt, ob Verdächtige in Haft sind.

Experten für Kunstdelikte weisen darauf hin, dass hochwertige gestohlene Werke auf dem offenen Markt oft schwer zu verkaufen sind, was letztlich zu ihrer Rückführung durch Polizeiarbeit oder Verhandlungen führen kann. Die erfolgreiche Sicherstellung aller drei Gemälde ist ein großer Erfolg für die italienischen Einheiten zum Schutz des Kulturerbes.

Quellen

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