Galaxy Z Fold 8 Ultra: 5.000-mAh-Akku, 32 Stunden Laufzeit
Am 3. August 2026 stellte Samsung das Galaxy Z Fold 8 Ultra zusammen mit dem Standardmodell Z Fold 8 vor und spaltete damit erstmals seine faltbare Flaggschiff-Linie. Das Ultra behält das produktivitätsorientierte Design des letztjährigen Z Fold 7 bei, bietet aber nur minimale Verbesserungen, die den Preis von 2.100 Dollar nicht rechtfertigen. Für Nutzer, die Multitasking lieben, bieten das höhere 6,5-Zoll-Außendisplay und das 8-Zoll-Hauptdisplay zusätzlichen vertikalen Platz zum Lesen und Verwalten von Apps. Das günstigere Basismodell Z Fold 8 für 1.900 Dollar hat dagegen ein breiteres Format, das sich besser für Video-Streaming und den Alltag eignet.
Physisch gleicht das Ultra seinem Vorgänger: 8,9 Millimeter dick und 7,58 Unzen schwer im geschlossenen Zustand, im geöffneten Zustand ist es mit 4,1 Millimetern um ein Zehntelmillimeter dünner. Das flexible 8-Zoll-Hauptdisplay bietet nun eine Auflösung von 2.256 mal 2.504 Pixeln und erreicht eine Spitzenhelligkeit von 3.000 Nits, während eine Antireflexbeschichtung Blendungen reduziert. Darunter sorgt eine Titanschicht dafür, dass die Falz fast unsichtbar ist, und abgeschrägte Kanten erleichtern das Öffnen. Die IP48-Zertifizierung für Staub- und Wasserschutz bleibt erhalten.
Für die Leistung sorgt ein Snapdragon Elite Gen 5 für Galaxy, gepaart mit bis zu 16 Gigabyte RAM und 1 Terabyte Speicher – dieselbe Konfiguration wie beim Standard-Z Fold 8. Die Kamera übernimmt die 200-Megapixel-Hauptkamera und das 10-Megapixel-Teleobjektiv, die Ultraweitwinkelkamera wird auf 50 Megapixel aufgewertet. Der größte Sprung findet beim Akku statt: Eine Silizium-Kohlenstoff-Zelle erhöht die Kapazität auf 5.000 Milliamperestunden, mit kabelgebundenem Laden mit 45 Watt und kabellosem Laden mit 25 Watt.
Diese Verfeinerungen machen das Galaxy Z Fold 8 Ultra zu einem ausgereiften Faltphone, aber sie werden dem Namen „Ultra“ nicht gerecht. Vielnutzer, die eine dedizierte Zoomkamera schätzen, profitieren, doch für die meisten Käufer ist das Basismodell die klügere Wahl. Es fehlen das breitere Gehäuse und das größere Hauptdisplay – vielleicht 8,4 Zoll –, die das Ultra wirklich abgehoben hätten.
Quellen
- EngadgetSekundär
Verwandt
Lenovo-Googlebook-Leaks: Laptop und 2-in-1-Tablet mit Gemini-Taste
MacBook Air durch Chipmangel knapp
Firma baut Roboter für US-Militär – Kritik wächst
Uber baut mit 30 AV-Partnern globales Robotaxi-Netz auf
Google stoppt Earth-KI-Funktion nach einem Tag
Nachtsichtbrille zeigt Infrarot in natürlichen Farben
Samsung: Speichermangel verschärft sich bis 2027
KI-Ausgaben der Tech-Riesen steigen auf 765 Mrd. Dollar
Trending now
- Curiosity-Rover nähert sich möglicher Erosionsfläche am Mount Sharp
- Apple warnt vor Lieferengpässen bei Mac, iPhone und iPad
- Spider-Man-Film bricht Vorverkaufsrekord mit 72 Mio. Dollar
- Apple fällt 7 %, Amazon legt 12 % zu – KI-Erwartungen spalten Anleger
- Kupfer könnte Rekordhoch erreichen, da Chile-Stürme Angebot stören
- Amazon legt Q2-Zahlen vor: Cloud und Capex im Fokus
- US-Karte beschriftet alle afrikanischen Länder falsch
- Mondbeben orten verborgenes Eis, seismische Wellen 2-3x schneller
Comments
No comments yet. Be the first.