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Fire Emblem: Fortune's Weave startet mit Metascore 89

Veröffentlicht am 2 min readVon NewUJ Editorial Desk

Aktualisiert am neue Informationen ergänzt

Fire Emblem: Fortune's Weave startet mit Metascore 89
Foto: Nintendo
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Fire Emblem: Fortune's Weave ist am 17. September 2026 weltweit für Nintendo Switch 2 erschienen – mit einer der stärksten Wertungsbilanzen des Jahres. Metacritic führt für die Switch-2-Fassung einen Metascore von 89, gebildet aus 68 Kritiken: 61 positive, drei gemischte, keine negative. OpenCritic weist einen Top-Critic-Durchschnitt von 89 aus, 97 Prozent der Kritiker sprechen eine Empfehlung aus. Damit liegt das Spiel laut der Plattform im 99. Perzentil aller je dort bewerteten Titel.

Die Zahlen kamen auf einen Schlag, weil das Test-Embargo am 16. September fiel, einen Tag vor dem Verkaufsstart, und Dutzende Redaktionen gleichzeitig veröffentlichten. GamesRadar+ schrieb noch am selben Tag, die 89 mache Fortune's Weave auf Metacritic zum gemeinsam zweitbesten Serienteil, gleichauf mit Fire Emblem: Three Houses von 2019; an der Spitze steht weiterhin Fire Emblem Awakening mit 92. GamesRadar+ zählte damals 60 Tests, davon 15 Höchstwertungen, die drei niedrigsten lagen bei 7 von 10. Einen Tag später standen bei Metacritic bereits 68 Kritiken.

Wer über einen Kauf nachdenkt, sollte weniger auf den Schnitt als auf die Streuung schauen. Brendan Graeber von IGN vergab 10 von 10 und nannte das Spiel "eine ausgezeichnete Verbindung aus Kampfstrategie und Management"; Dom Peppiatt von Eurogamer gab fünf Sterne, Steve Watts von GameSpot 9 von 10. Die zurückhaltenderen Tests sind sich einig, wo es hakt. Jim Norman von Nintendo Life vergab 8 von 10 und schrieb, das nachlassende Tempo in den späteren Kapiteln und das mühsame Kartenmanagement ließen das Spiel zeitweise wie "ein bisschen zu viel des Guten" wirken. Alan Wen vergab für GamesRadar+ vier von fünf Sternen: ein "noch größeres und ehrgeizigeres Epos", dem "die unzählige Beschäftigungsarbeit den Schwung nimmt". Kritisiert werden Länge und Wiederholung, nicht die Taktik.

In Nintendos eigener Beschreibung reist die Spielfigur in die Vergangenheit, um vier Heldinnen und Helden – Cai, Dietrich, Theodora und Leda – durch miteinander verwobene Wege von einst bis heute zu führen, gegen einen Dämonengott namens Balor. Zwei Fragen bleiben offen: Nintendo hat keine Verkaufszahlen genannt, und die Durchschnittswerte bewegen sich noch – die Zahl der Metacritic-Kritiken stieg an einem Tag um acht. Auch ob der Titel eine direkte Fortsetzung von Three Houses ist, ist ungeklärt; GamesRadar+ schrieb lediglich, er "könnte" nach den Figuren in den Trailern ein Nachfolger sein, und Nintendos Shop-Seite sagt dazu nichts.

Quellen

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