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EU genehmigt saudisch geführte 55-Milliarden-Dollar-Übernahme von EA

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EU genehmigt saudisch geführte 55-Milliarden-Dollar-Übernahme von EA
Photo: Clarisse Croset · Unsplash
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Die Europäische Union hat die kartellrechtliche Genehmigung für die saudisch geführte 55-Milliarden-Dollar-Übernahme von Electronic Arts (EA) erteilt und den Deal damit der Vollendung näher gebracht. Die Übernahme, angeführt vom Public Investment Fund (PIF) Saudi-Arabiens, bedarf noch der Zustimmung anderer Regulierungsbehörden, bevor sie abgeschlossen werden kann.

Die Übernahme würde die globalen Aktivitäten von EA betreffen, einschließlich seiner Spielentwicklungsstudios und Verlagsabteilungen. Das Unternehmen ist bekannt für beliebte Franchises wie FIFA, Madden NFL und Die Sims. Wenn der Deal abgeschlossen wird, würde Saudi-Arabien erheblichen Einfluss auf einen der weltweit größten Videospielpublisher gewinnen.

Die Genehmigung ist von Bedeutung, da sie ein großes regulatorisches Hindernis bei einer der größten Technologieübernahmen der Geschichte beseitigt. Das grüne Licht der EU signalisiert, dass der Deal keine Wettbewerbsbedenken auf dem europäischen Markt aufwirft, wo EA eine bedeutende Präsenz hat. Dies könnte einen Präzedenzfall für andere Regulierungsbehörden schaffen, die die Transaktion prüfen.

Die Entscheidung der EU wurde an einem [in der Quelle nicht angegebenen Datum] bekannt gegeben, wobei das genaue Datum der Genehmigung nicht genannt wird. Der Kaufpreis von 55 Milliarden Dollar macht ihn zu einer der größten Übernahmen in der Spieleindustrie. Der PIF hat aggressiv in Gaming und E-Sport investiert und zuvor Anteile an Unternehmen wie Nintendo und Take-Two Interactive erworben.

Hintergrund: Der PIF, der vom saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman geleitet wird, hat die Wirtschaft des Königreichs durch Investitionen in Unterhaltung und Technologie über das Öl hinaus diversifiziert. Der Fonds erwarb zuvor 2021 eine Minderheitsbeteiligung an EA. Das aktuelle Angebot stellt eine vollständige Übernahme des Unternehmens dar.

Nächste Schritte: Der Deal bedarf noch der Zustimmung anderer Regulierungsbehörden, darunter in den Vereinigten Staaten und anderen wichtigen Märkten. Es wird erwartet, dass der PIF weiterhin mit den Regulierungsbehörden zusammenarbeitet, um verbleibende Bedenken auszuräumen. Wenn alle Genehmigungen vorliegen, könnte die Übernahme in den kommenden Monaten abgeschlossen werden, wobei kein konkreter Zeitplan genannt wurde.

Quellen

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