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Ford integriert Apple Maps bis 2027 in seine nächste EV-Plattform

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Ford integriert Apple Maps bis 2027 in seine nächste EV-Plattform
Photo: Kyle Bushnell · Unsplash
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Die Ford Motor Company gab am Donnerstag bekannt, dass sie Apple Maps direkt in ihre kommende Universal Electric Vehicle Platform integrieren wird, beginnend mit einem neuen mittelgroßen Pickup, der voraussichtlich 2027 auf den Markt kommt. Das Fahrzeug, das rund 30.000 Dollar kosten soll, wird eine schrittweise Navigation mit Apple Maps bieten, einschließlich natürlicher Sprachführung, Echtzeit-Verkehrsinformationen, Unfallwarnungen und detaillierten Ortskarten. Das System wird auch eine intelligente EV-Routenplanung und Batterievorkonditionierung umfassen, um Ladestopps zu optimieren.

Diese Integration betrifft Fords Elektrofahrzeuge der nächsten Generation, beginnend mit dem erschwinglichen Pickup, und wird allen Fahrern dieser Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Im Gegensatz zu aktuellen Setups, die ein iPhone für Apple CarPlay erfordern, wird das neue System direkt in das Armaturenbrett des Fahrzeugs integriert sein, sodass Fahrer Apple Maps ohne Smartphone nutzen können. Ford stellte jedoch klar, dass CarPlay für diejenigen, die es bevorzugen, weiterhin unterstützt wird.

Dieser Schritt ist bedeutsam, da er eine tiefere Zusammenarbeit zwischen Ford und Apple markiert, die über einfache Telefonprojektion hinaus zu eingebetteter Software führt. Durch die native Nutzung von Apple Maps möchte Ford ein nahtloses Navigationserlebnis bieten, das mit Teslas hauseigenem System und den proprietären Lösungen anderer Automobilhersteller konkurriert. Es signalisiert auch Fords Strategie, beliebte Verbrauchertechnologie zu nutzen, um Käufer für seine EV-Reihe zu gewinnen.

Ford machte keine spezifischen Angaben zu anderen Modellen, die die Plattform über den Pickup 2027 hinaus übernehmen werden, und nannte auch keine finanziellen Bedingungen der Partnerschaft. Die Ankündigung erfolgt, während Ford seinen EV-Vorstoß beschleunigt, wobei die Universal EV Platform mehrere Fahrzeuge untermauern und Kosten senken soll. Branchenanalysten erwarten, dass die Integration in den kommenden Jahren Einfluss darauf haben wird, wie andere Automobilhersteller die In-Car-Navigation und Smartphone-Konnektivität angehen.

Quellen

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