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Google informiert Android-Nutzer über Änderung der Backup-Speicherung

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Google hat damit begonnen, Android-Nutzer darüber zu informieren, dass ihre Geräte-Backups nun auf ihr Google-Kontospeicherlimit angerechnet werden – eine bedeutende Richtlinienänderung, die Millionen von Nutzern betreffen könnte. Bisher wurden Android-Backups – einschließlich App-Daten, SMS-Nachrichten, Geräteeinstellungen und Fotos – kostenlos gespeichert, aber ab 2024 setzt Google die neue Regel durch, dass alle Backup-Daten die 15 GB kostenlosen Speicherplatz verbrauchen, der gemeinsam für Google Drive, Gmail und Google Photos genutzt wird. Diese Änderung betrifft hauptsächlich Android-Smartphone-Nutzer, die auf automatische Backups angewiesen sind, um ihre Daten beim Gerätewechsel oder nach einem Werksreset zu sichern. Nutzer, die das kostenlose 15-GB-Limit überschreiten, müssen zusätzlichen Speicher über Google One erwerben, der ab 1,99 $ pro Monat für 100 GB erhältlich ist. Die Richtlinie wurde erstmals 2023 angekündigt, wird aber jetzt aktiv per E-Mail und In-App-Benachrichtigungen kommuniziert. Google hat erklärt, dass Backups, die vor der Änderung erstellt wurden, nicht betroffen sind, bis sie aktualisiert oder ein neues Backup gestartet wird. In Zukunft wird den Nutzern empfohlen, ihren Speicher zu verwalten, indem sie alte Backups löschen oder auf einen kostenpflichtigen Plan upgraden, um den Verlust der Backup-Funktionalität zu vermeiden. Diese Verschiebung markiert eine Abkehr von der langjährigen kostenlosen Backup-Funktion und könnte die Kosten für Android-Nutzer erhöhen, die stark auf das Google-Ökosystem angewiesen sind.

Quellen

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