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EU sagt, TikTok habe nicht genug getan, um die Sicherheit Minderjähriger zu gewährleisten

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EU sagt, TikTok habe nicht genug getan, um die Sicherheit Minderjähriger zu gewährleisten
Photo: Chris Ried · Unsplash
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Die Europäische Union hat laut einer vorläufigen Untersuchung festgestellt, dass TikTok nicht ausreichende Maßnahmen zum Schutz Minderjähriger auf seiner Plattform ergriffen hat. Die Ergebnisse könnten zu einer Geldstrafe von bis zu sechs Prozent des Jahresumsatzes des Unternehmens führen, wenn der Social-Media-Riese die Bedenken nicht ausräumt. Der Fall geht auf eine im Februar eingeleitete Untersuchung im Rahmen des Gesetzes über digitale Dienste zurück, das strengere Regeln für große Online-Plattformen vorsieht, um Nutzer, insbesondere Kinder, zu schützen. TikTok hat nun die Möglichkeit, auf die vorläufigen Schlussfolgerungen der EU zu reagieren, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird. Der Ausgang könnte einen Präzedenzfall dafür schaffen, wie Technologieunternehmen nach den neuen EU-Vorschriften für die Sicherheit von Kindern zur Rechenschaft gezogen werden.

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