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Commonwealth Fusion Systems sammelt 1 Mrd. Dollar für Fusionskraft

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Commonwealth Fusion Systems sammelt 1 Mrd. Dollar für Fusionskraft
Photo: Vishnu Mohanan · Unsplash
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Commonwealth Fusion Systems hat am 30. Juli 2026 in einer neuen Finanzierungsrunde 1 Milliarde Dollar eingesammelt.

Zu den Investoren zählen institutionelle Anleger wie Pensionsfonds, Staatsfonds und Industriepartner, die CFS jedoch nicht namentlich nannte.

Damit beläuft sich die Gesamtfinanzierung des Start-ups auf 4 Milliarden Dollar. Das neue Kapital soll die Kommerzialisierung vorantreiben, während CFS seinen Demonstrationsreaktor Sparc baut und das Design des kommerziellen Kraftwerks Arc abschließt.

CEO Bob Mumgaard deutete an, dass das Unternehmen weiter Kapital aufnehmen werde.

CFS verfolgt den magnetischen Einschluss: Starke Magnetfelder halten Plasma fest und lösen Fusionsreaktionen aus. Die freigesetzte Wärme treibt eine Dampfturbine an.

Das Unternehmen erwartet, dass Sparc 2027 die wissenschaftliche Gewinnschwelle erreicht. Das bedeutet, der Reaktor erzeugt mehr Energie, als er verbraucht – jedoch noch nicht genug für die Netzeinspeisung.

Bislang hat nur eine Anlage – am National Ignition Facility des Lawrence Livermore National Laboratory – diesen Punkt erreicht.

Für das in Virginia geplante Kraftwerk Arc liegen bereits Abnahmeverträge vor. Eni wird Strom im Wert von über 1 Milliarde Dollar kaufen, Google hat sich zu 200 Megawatt verpflichtet – der Hälfte der Arc-Leistung.

Dies ist die größte Runde von CFS seit einer 1,8-Milliarden-Dollar-Finanzierung im Jahr 2021. Die vorherige Runde über 863 Millionen Dollar umfasste Investoren wie Nvidia, Google, Khosla Ventures und Breakthrough Energy Ventures.

CFS hat die Kosten für Sparc oder Arc nicht offengelegt, obwohl der frühere Gouverneur von Virginia, Glenn Youngkin, 2024 sagte, Arc werde ein milliardenschweres Kraftwerk.

Quellen

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