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Aktien-Futures stabil nach Tech-Rout, neue Zölle treten in Kraft

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Aktien-Futures stabil nach Tech-Rout, neue Zölle treten in Kraft
Photo: Arturo Añez · Unsplash
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Die US-Aktien-Futures stabilisierten sich am Freitag, während die Märkte versuchten, sich von einem starken Ausverkauf bei Technologieaktien zu erholen, während neue Zölle auf ausländische Waren in Kraft traten. Die Futures auf den Dow Jones Industrial Average, den S&P 500 und den Nasdaq deuteten alle auf einen flachen bis leicht positiven Start hin, was auf eine Pause in der jüngsten Volatilität hindeutet, die den technologielastigen Nasdaq in Korrekturgebiet getrieben hatte.

Anleger kämpfen mit einer Mischung aus Faktoren, darunter die Einführung neuer Zölle, laufende Gewinnberichte und erhöhte geopolitische Risiken im Nahen Osten. Die Zölle, die Anfang dieser Woche angekündigt wurden, haben die Bedenken hinsichtlich des globalen Handels und der Inflation verstärkt und die Marktstimmung belastet. In der Zwischenzeit fielen die Rohölpreise zum ersten Mal seit einer Woche und fielen unter 100 Dollar pro Barrel, was eine gewisse Erleichterung von den energiegetriebenen Inflationsängsten brachte.

Die Tech-Rout, die den Handel am Donnerstag dominierte, ließ große Unternehmen wie Apple, Microsoft und Amazon erheblich an Wert verlieren und drückte den Nasdaq um mehr als 2% nach unten. Die frühen Indikationen am Freitag zeigten jedoch eine bescheidene Erholung bei großen Technologieaktien, was zur Stabilisierung der breiteren Marktindizes beitrug. Es wurde erwartet, dass der S&P 500 und der Dow beide leicht höher eröffnen, während der Nasdaq unter Druck blieb.

Auf der Gewinnseite meldeten Unternehmen aus allen Sektoren weiterhin Quartalsergebnisse, wobei die Anleger genau darauf achteten, wie Unternehmen mit höheren Kosten und schwächerer Nachfrage umgehen. Die gemischte Gewinnsaison hat die Unsicherheit erhöht, da einige Unternehmen die Erwartungen übertroffen haben, während andere vorsichtige Ausblicke gegeben haben.

In Zukunft werden sich die Marktteilnehmer auf die Auswirkungen der neuen Zölle auf Lieferketten und Verbraucherpreise sowie auf alle Entwicklungen im Nahen Osten konzentrieren, die die Ölmärkte weiter stören könnten. Die nächste geldpolitische Sitzung der Federal Reserve steht ebenfalls bevor, mit Erwartungen einer weiteren großen Zinserhöhung zur Bekämpfung der Inflation. Die Kombination dieser Faktoren deutet darauf hin, dass die Volatilität kurzfristig anhalten könnte.

Quellen

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